Preise und Planung

Was kostet KI-Automatisierung?

Der Preis hängt nicht an der Zahl der KI-Funktionen, sondern am Prozess: Schnittstellen, Datenqualität, Prüfregeln, Ausnahmen und Betrieb. NexAgent veröffentlicht trotzdem Einstiegspreise, damit Unternehmen früh einschätzen können, ob ein Gespräch sinnvoll ist.

NexAgent richtet einen digitalen Mitarbeiter ein, der dauerhaft für das Unternehmen arbeitet, mitdenkt und sich meldet, wenn etwas auffällt oder eine Entscheidung nötig ist. Ein Werkzeug wartet, bis es jemand benutzt. Ein Mitarbeiter arbeitet weiter, auch wenn gerade niemand hinschaut. NexAgent liefert das Zweite.

Die veröffentlichten NexAgent-Preise

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Der verbindliche Preis steht erst fest, wenn Workflow, Schnittstellen und Abnahme beschrieben sind.

  • Pilot: ab 1.490 € einmalig, geplant für 2–3 Wochen. Zahlung erst nach erfolgreicher Abnahme.
  • KI-System: ab 4.900 € Setup; laufender Betrieb 490 €/Monat. 3 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar, mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende.
  • Partner: ab 9.500 € Setup; laufender Betrieb ab 990 €/Monat.

Was den Preis nach oben oder unten bewegt

Ein klarer E-Mail- und Dokumentenprozess kann günstiger sein als ein scheinbar kleiner Vorgang in einem geschlossenen Altsystem. Der Name der KI sagt wenig über den Integrationsaufwand aus.

  • Anzahl und Qualität der anzubindenden Datenquellen
  • verfügbare APIs, Exporte und Rechte in der bestehenden Software
  • Zahl der Ausnahmen und fachlichen Prüfregeln
  • Folgen eines Fehlers und daraus abgeleiteter Kontrollmodus
  • Volumen, Laufzeiten und Anforderungen an Monitoring und Support
  • Aufwand für Datenschutz, Auftragsverarbeitung und Dokumentation

Wie sich der Nutzen seriös abschätzen lässt

Zuerst wird die heutige Routinezeit gemessen. Danach folgt eine realistische Annahme, welcher Teil des Ablaufs vorbereitet oder übernommen werden kann. Fehlerkontrolle, Ausnahmen, laufende Kosten und Einführungsaufwand gehören in dieselbe Rechnung.

Eine Beispielrechnung ist keine Renditezusage. Wenn nur wenige Vorgänge anfallen oder der Prozess ständig wechselt, kann die Einführung wirtschaftlich unattraktiv sein. Genau das sollte die Analyse vor dem Bau zeigen.

Warum ein kleiner Pilot sinnvoll sein kann

Ein Pilot begrenzt die erste Entscheidung auf einen Workflow. Das Team sieht, wie Daten, Regeln und Freigaben im eigenen Umfeld zusammenarbeiten. Die Abnahme schafft einen klaren Punkt, an dem entschieden wird: stoppen, verbessern oder ausbauen.

Bei NexAgent wird der Pilot erst nach erfolgreicher Abnahme bezahlt. Diese Regel ersetzt keine fachliche Prüfung, schafft aber einen eindeutigen Abnahmemaßstab für den vereinbarten Scope.

Häufige Fragen

Warum gibt es keinen pauschalen Festpreis für jede Aufgabe?

Weil dieselbe sichtbare Aufgabe je nach Programmen, Daten, Rechten und Ausnahmen sehr unterschiedlich aufwendig sein kann. Ein verbindlicher Preis braucht eine konkret beschriebene Aufgabe.

Welche laufenden Kosten entstehen?

Für die laufende Betreuung des digitalen Mitarbeiters fallen 490 €/Monat an. Darin liegen vereinbarter Betrieb, Überwachung, Support und laufende Verbesserungen. Externe Dienste und besondere Anforderungen hängen vom Angebot ab.

Rechnet sich KI-Automatisierung immer?

Nein. Bei geringem Volumen, schlechter Datenqualität oder stark wechselnden Sonderfällen kann der Aufwand höher als der Nutzen sein. NexAgent gibt deshalb keine pauschale Renditezusage ab.

Eine konkrete Aufgabe reicht für den Anfang.

Welche Arbeit soll Ihr digitaler Mitarbeiter übernehmen?

Im 15-minütigen Erstgespräch klären wir, was regelmäßig liegen bleibt, welche Programme beteiligt sind und was der Agent allein darf. Wenn der Fall nicht trägt, bauen wir nichts.

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