Warum gibt es keinen pauschalen Festpreis für jede Aufgabe?
Weil dieselbe sichtbare Aufgabe je nach Programmen, Daten, Rechten und Ausnahmen sehr unterschiedlich aufwendig sein kann. Ein verbindlicher Preis braucht eine konkret beschriebene Aufgabe.
Preise und Planung
Der Preis hängt nicht an der Zahl der KI-Funktionen, sondern am Prozess: Schnittstellen, Datenqualität, Prüfregeln, Ausnahmen und Betrieb. NexAgent veröffentlicht trotzdem Einstiegspreise, damit Unternehmen früh einschätzen können, ob ein Gespräch sinnvoll ist.
NexAgent richtet und betreut einen digitalen Mitarbeiter, der einen echten Vorgang mit freigegebenem Wissen und angebundenen Systemen bis zum nächsten erlaubten Schritt weiterführt. Ein KI-Tool erzeugt eine Antwort. Der digitale Mitarbeiter von NexAgent arbeitet danach kontrolliert weiter, dokumentiert den Status und meldet sich nur an festgelegten Punkten für eine Freigabe.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Der verbindliche Preis steht erst fest, wenn Workflow, Schnittstellen und Abnahme beschrieben sind.
Ein klarer E-Mail- und Dokumentenprozess kann günstiger sein als ein scheinbar kleiner Vorgang in einem geschlossenen Altsystem. Der Name der KI sagt wenig über den Integrationsaufwand aus.
Zuerst wird die heutige Routinezeit gemessen. Danach folgt eine realistische Annahme, welcher Teil des Ablaufs vorbereitet oder übernommen werden kann. Fehlerkontrolle, Ausnahmen, laufende Kosten und Einführungsaufwand gehören in dieselbe Rechnung.
Eine Beispielrechnung ist keine Renditezusage. Wenn nur wenige Vorgänge anfallen oder der Prozess ständig wechselt, kann die Einführung wirtschaftlich unattraktiv sein. Genau das sollte die Analyse vor dem Bau zeigen.
Ein Pilot begrenzt die erste Entscheidung auf einen Workflow. Das Team sieht, wie Daten, Regeln und Freigaben im eigenen Umfeld zusammenarbeiten. Die Abnahme schafft einen klaren Punkt, an dem entschieden wird: stoppen, verbessern oder ausbauen.
Bei NexAgent wird der Pilot erst nach erfolgreicher Abnahme bezahlt. Diese Regel ersetzt keine fachliche Prüfung, schafft aber einen eindeutigen Abnahmemaßstab für den vereinbarten Scope.
Weil dieselbe sichtbare Aufgabe je nach Programmen, Daten, Rechten und Ausnahmen sehr unterschiedlich aufwendig sein kann. Ein verbindlicher Preis braucht eine konkret beschriebene Aufgabe.
Für die laufende Betreuung des digitalen Mitarbeiters fallen 490 €/Monat an. Darin liegen vereinbarter Betrieb, Überwachung, Support und laufende Verbesserungen. Externe Dienste und besondere Anforderungen hängen vom Angebot ab.
Nein. Bei geringem Volumen, schlechter Datenqualität oder stark wechselnden Sonderfällen kann der Aufwand höher als der Nutzen sein. NexAgent gibt deshalb keine pauschale Renditezusage ab.
Eine konkrete Aufgabe reicht für den Anfang.
Im 15-minütigen Erstgespräch klären wir, was regelmäßig liegen bleibt, welche Programme beteiligt sind und was der Agent allein darf. Wenn der Fall nicht trägt, bauen wir nichts.
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