Muss ein Unternehmen seine Software wechseln?
Nein. Das Ziel ist die Anbindung an vorhandene Programme wie E-Mail, Buchhaltung, Warenwirtschaft oder Excel. Ob eine konkrete Schnittstelle möglich ist, wird im Scope geprüft.
KI-Automatisierung für KMU
KI-Automatisierung lohnt sich nicht überall. Sie lohnt sich dort, wo dieselben Informationen immer wieder gelesen, geprüft, übertragen oder beantwortet werden. NexAgent baut dafür ein System, bindet es an die vorhandenen Programme an und betreibt es weiter.
NexAgent richtet einen digitalen Mitarbeiter ein, der dauerhaft für das Unternehmen arbeitet, mitdenkt und sich meldet, wenn etwas auffällt oder eine Entscheidung nötig ist. Ein Werkzeug wartet, bis es jemand benutzt. Ein Mitarbeiter arbeitet weiter, auch wenn gerade niemand hinschaut. NexAgent liefert das Zweite.
Ein guter erster Prozess hat klare Eingaben, wiederkehrende Regeln und ein Ergebnis, das sich prüfen lässt. Typische Beispiele sind Eingangsrechnungen, Angebotsanfragen, Datenüberträge, Wochenberichte oder Fragen aus internem Firmenwissen.
Ein schlechter Startpunkt ist ein seltener Sonderfall, bei dem jedes Mal andere Entscheidungen nötig sind. Auch Prozesse mit ungeklärten Zuständigkeiten werden durch KI nicht automatisch besser. Dann muss zuerst der Ablauf selbst sauber werden.
NexAgent legt den Kontrollmodus für jeden Workflow gemeinsam mit dem Kunden fest. Vollautomatisch laufen nur klar abgegrenzte, risikoarme Schritte innerhalb vereinbarter Regeln.
Teilautomatisch / ausnahmebasiert bedeutet: Der Normalfall läuft, Unklarheiten und Grenzfälle werden an einen Menschen gegeben. Im Modus Menschliche Freigabe bereitet das System den Vorgang vor und wartet vor dem nächsten Schritt auf eine Entscheidung.
Am Anfang steht kein großes Transformationsprojekt. Im ersten Gespräch wird ein einzelner Ablauf geprüft: Volumen, heutiger Aufwand, Datenquellen, Schnittstellen und Fehlerfolgen. Danach zeigt eine Konzept-Demo, wie der vereinbarte Ablauf aussehen kann. Sie ist ausdrücklich noch kein integriertes Kundensystem.
Ein abgegrenzter Pilot ist für 2–3 Wochen geplant und startet bei 1.490 €. Zahlung erst nach erfolgreicher Abnahme. Erst nach der Abnahme wird entschieden, ob daraus ein laufendes System oder ein weiterer Ausbau entsteht.
Diese Fragen gehören in den Scope. So bleibt später nachvollziehbar, was das System darf, wo es stoppt und wer bei einem Sonderfall übernimmt.
Nein. Das Ziel ist die Anbindung an vorhandene Programme wie E-Mail, Buchhaltung, Warenwirtschaft oder Excel. Ob eine konkrete Schnittstelle möglich ist, wird im Scope geprüft.
Entscheidend sind Volumen, Wiederholbarkeit und Aufwand des Prozesses, nicht eine feste Mitarbeiterzahl. Ein kleiner Betrieb mit vielen gleichartigen Vorgängen kann einen besseren Anwendungsfall haben als ein großes Unternehmen mit seltenen Sonderfällen.
Der veröffentlichte Pilotpreis beginnt bei 1.490 € einmalig. Ein digitaler Mitarbeiter kostet ab 4.900 € Setup für die Einrichtung plus 490 €/Monat für die laufende Betreuung. Der verbindliche Preis hängt von Aufgaben, Programmen, Daten und Rechten ab.
Eine konkrete Aufgabe reicht für den Anfang.
Im 15-minütigen Erstgespräch klären wir, was regelmäßig liegen bleibt, welche Programme beteiligt sind und was der Agent allein darf. Wenn der Fall nicht trägt, bauen wir nichts.
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