Eigener KI-Agent im echten Einsatz

So arbeitet mein eigener Agent Arceus

Arceus ist mein eigener digitaler Mitarbeiter. Er ist keine Demo und keine erfundene Kundenreferenz. Seit Monaten hilft er mir im echten geschäftlichen Alltag, wichtige Arbeit sichtbar zu machen, Aufgaben vorzubereiten und den Überblick über mehrere Vorhaben zu behalten.

NexAgent richtet einen digitalen Mitarbeiter ein, der dauerhaft für das Unternehmen arbeitet, mitdenkt und sich meldet, wenn etwas auffällt oder eine Entscheidung nötig ist. Ein Werkzeug wartet, bis es jemand benutzt. Ein Mitarbeiter arbeitet weiter, auch wenn gerade niemand hinschaut. NexAgent liefert das Zweite.

Warum ich selbst mit einem Agenten arbeite

Ich verkaufe Unternehmen keinen Baukasten, den sie anschließend allein bedienen und pflegen müssen. Ich richte einen digitalen Mitarbeiter für klar vereinbarte Aufgaben ein und betreue ihn weiter. Diese Arbeitsweise kenne ich nicht nur aus einer Präsentation: Arceus arbeitet in meinem eigenen Unternehmen.

Ein normales KI-Werkzeug wartet auf eine Eingabe. Arceus kann offene Aufgaben im Blick behalten, mehrere Schritte vorbereiten und sich melden, wenn Informationen fehlen oder eine Entscheidung nötig ist. Genau dieser Unterschied zwischen Werkzeug und Mitarbeiter ist der Kern von NexAgent.

Was Arceus heute tatsächlich übernimmt

Diese Liste beschreibt meinen eigenen Einsatz. Sie ist keine Behauptung, dass jeder Agent bei jedem Kunden dieselben Aufgaben übernimmt. Für ein Unternehmen werden Zuständigkeiten, Programme, Daten und Rechte passend zum konkreten Alltag eingerichtet.

  • Er filtert Chancen und macht Wichtiges sichtbar, damit relevante Möglichkeiten nicht zwischen unwichtigen Meldungen verschwinden.
  • Er bereitet Kunden- und Plattformarbeit vor. Sensible Nachrichten oder Bewerbungen werden nicht ohne meine Freigabe versendet.
  • Er hilft, Finanzbuch, Belege und geschäftlichen Fortschritt geordnet zu halten. Die tatsächlichen Daten kommen aus den jeweiligen Quellen und werden nicht aus dem Gedächtnis geraten.
  • Er überwacht offene Aufgaben und aktualisiert Pläne, damit nächste Schritte und fehlende Entscheidungen erkennbar bleiben.

Arceus arbeitet – aber nicht grenzenlos

Ein verlässlicher Agent braucht klare Zuständigkeiten. Arceus darf interne Informationen sammeln, ordnen und Entwürfe vorbereiten. Bei Außenkontakten, Bewerbungen, Zahlungen oder Veröffentlichungen gelten feste Stopps. Dann fragt er mich und wartet auf eine Entscheidung.

Dass ein Agent technisch etwas ausführen könnte, bedeutet nicht, dass er es allein ausführen sollte. Für jede Aufgabe muss feststehen: Darf er sie selbst abschließen, soll er nur bei Ausnahmen fragen oder braucht er vorher immer eine menschliche Freigabe? Diese Entscheidung gehört dem Unternehmen.

Was am Anfang nicht funktioniert hat

Die wichtigste Lektion war einfach: Mehr Freiheit macht einen Agenten nicht automatisch besser. Zu breite Aufträge und unklare Rechte erzeugen Rückfragen an der falschen Stelle oder Ergebnisse, die schwer zu prüfen sind. Verlässlich wurde die Zusammenarbeit durch kleinere Zuständigkeiten, klare Quellen, begrenzte Rechte und feste Stopps.

Darum beginnt NexAgent nicht mit dem Versprechen, sofort das ganze Unternehmen zu übernehmen. Der erste Agent erhält eine klar begrenzte Aufgabe. Wenn diese im Alltag funktioniert, kann er weitere Zuständigkeiten bekommen oder mit anderen Agenten zusammenarbeiten.

Was ein Unternehmen von diesem Beleg hat

Arceus beweist keine pauschale Zeitersparnis und keine feste Erfolgsquote. Er beweist etwas Wichtigeres: Das Modell eines dauerhaft betreuten digitalen Mitarbeiters ist bei NexAgent keine theoretische Verkaufsfolie. Die Regeln, Freigaben und Grenzen, die ich Kunden empfehle, nutze ich selbst.

Ein Kundenagent arbeitet mit den vorhandenen Programmen des Betriebs. Welche Daten wohin gehen, welche Zugänge nötig sind und wer entscheiden darf, wird vor dem Start dokumentiert. Die bisherigen Programme und Arbeitswege bleiben bestehen. Rechte können geändert oder abgeschaltet werden.

Vom eigenen Agenten zum Kundenagenten

Der Einstieg bei NexAgent ist ein begrenzter Pilot, geplant für 2–3 Wochen und ab 1.490 €. Bezahlt wird erst nach erfolgreicher Abnahme.

Ein dauerhaft betreuter digitaler Mitarbeiter startet bei 4.900 € Setup zuzüglich 490 €/Monat. Die monatliche Gebühr umfasst den vereinbarten Betrieb, Überwachung, Support und laufende Verbesserungen.

Häufige Fragen

Ist Arceus ein Kundenprojekt?

Nein. Arceus ist der eigene KI-Agent von Janis Agic und arbeitet im echten internen Einsatz. Die Seite behauptet keine fremde Kundenreferenz.

Entscheidet Arceus alles allein?

Nein. Sensible Außenkontakte, Bewerbungen, Zahlungen und Veröffentlichungen warten auf die Freigabe von Janis.

Bekommt jeder Kunde denselben Agenten?

Nein. Der Kundenagent wird für die vorhandenen Programme, Aufgaben, Daten und Rechte des jeweiligen Unternehmens eingerichtet.

Ersetzt ein Agent das ganze Team?

Nein. Er übernimmt klar vereinbarte wiederkehrende Aufgaben, hält Dinge im Blick und ergänzt das bestehende Team. Verantwortung und sensible Entscheidungen bleiben bei Menschen.

Eine konkrete Aufgabe reicht für den Anfang.

Welche Arbeit soll Ihr digitaler Mitarbeiter übernehmen?

Im 15-minütigen Erstgespräch klären wir, was regelmäßig liegen bleibt, welche Programme beteiligt sind und was der Agent allein darf. Wenn der Fall nicht trägt, bauen wir nichts.

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