Arbeitet NexAgent auch für große Unternehmen?
Ja. NexAgent ist nicht auf eine feste Mitarbeiterzahl begrenzt. Bei größeren Firmen wird der Einstieg auf einen klar verantworteten Workflow oder eine Abteilung zugeschnitten.
KI-Systeme für Unternehmen
Ob ein KI-System sinnvoll ist, entscheidet nicht die Mitarbeiterzahl. Wichtiger sind wiederkehrende Vorgänge, verlässliche Daten, klare Regeln und ein Ergebnis, das sich prüfen lässt. NexAgent baut solche Systeme für einzelne Workflows und bindet sie an bestehende Programme an.
NexAgent richtet einen digitalen Mitarbeiter ein, der dauerhaft für das Unternehmen arbeitet, mitdenkt und sich meldet, wenn etwas auffällt oder eine Entscheidung nötig ist. Ein Werkzeug wartet, bis es jemand benutzt. Ein Mitarbeiter arbeitet weiter, auch wenn gerade niemand hinschaut. NexAgent liefert das Zweite.
Ein wachsender Betrieb kann täglich hunderte ähnliche Anfragen erhalten. Ein großer Konzern kann in einer einzelnen Abteilung noch immer Daten manuell zwischen E-Mail, Tabellen und Fachsoftware übertragen. In beiden Fällen beginnt die Prüfung beim konkreten Ablauf: Was kommt hinein, welche Regeln gelten und welches Ergebnis wird erwartet?
NexAgent legt deshalb keine Mindestgröße fest. Ein geeigneter Vorgang tritt regelmäßig auf, lässt sich digital erfassen und hat benennbare Ausnahmen. Wo Zuständigkeiten oder Datenquellen ungeklärt sind, wird das zuerst sichtbar gemacht, statt Unordnung einfach zu automatisieren.
Im Modus Vollautomatisch laufen nur klar abgegrenzte, risikoarme Schritte innerhalb der vereinbarten Regeln. Teilautomatisch / ausnahmebasiert bearbeitet den Normalfall und gibt Unklarheiten weiter. Bei Menschliche Freigabe bereitet das System den Vorgang vor und wartet auf eine Entscheidung.
Ein Unternehmen muss sich nicht für einen einzigen Modus entscheiden. Das Auslesen eines Dokuments kann automatisch laufen, während eine Buchung oder Kundenantwort auf Freigabe wartet. Diese Trennung hält Verantwortung dort, wo sie fachlich hingehört.
Ein KI-System ist erst dann nützlich, wenn das Ergebnis am richtigen Ort ankommt. Im Scope wird geprüft, welche APIs, Exporte, Postfächer, Datenbanken oder zulässigen Übergaben verfügbar sind. Rollen, Rechte und technische Grenzen werden dabei genauso berücksichtigt wie die eigentliche KI-Funktion.
NexAgent ersetzt die vorhandene Software nicht pauschal. Das System ergänzt sie für einen vereinbarten Ablauf. Wenn eine Schnittstelle fehlt oder ein Altsystem keine zuverlässige Übergabe erlaubt, gehört diese Einschränkung in die Entscheidung vor dem Bau.
Ein abgegrenzter Pilot ist für 2–3 Wochen geplant und beginnt bei 1.490 €. Zahlung erst nach erfolgreicher Abnahme. Die Abnahme prüft den vereinbarten Workflow, nicht eine vage Liste möglicher KI-Funktionen.
Nach einem erfolgreichen Pilot kann derselbe Ablauf in den Betrieb gehen oder um weitere Datenquellen und Ausnahmen ergänzt werden. Größere Unternehmen können anschließend weitere Abteilungen priorisieren. Jeder Ausbau erhält einen eigenen Scope, damit Rechte, Verantwortlichkeiten und Fehlerwege nachvollziehbar bleiben.
Ja. NexAgent ist nicht auf eine feste Mitarbeiterzahl begrenzt. Bei größeren Firmen wird der Einstieg auf einen klar verantworteten Workflow oder eine Abteilung zugeschnitten.
Nein. Das Ziel ist eine kontrollierte Anbindung an vorhandene Programme. Ob und wie eine konkrete Integration möglich ist, wird anhand der verfügbaren Schnittstellen und Rechte geprüft.
Ja. Ein einzelner, messbarer Workflow ist meist der bessere Start als ein großes Programm ohne klare Abnahme. Nach dem Pilot kann schrittweise ausgebaut werden.
Eine konkrete Aufgabe reicht für den Anfang.
Im 15-minütigen Erstgespräch klären wir, was regelmäßig liegen bleibt, welche Programme beteiligt sind und was der Agent allein darf. Wenn der Fall nicht trägt, bauen wir nichts.
Erstgespräch anfragen