Kann KI Preise selbst festlegen?
Nicht ohne eine ausdrücklich vereinbarte Regel und verlässliche Quelle. In den meisten Workflows liest das System freigegebene Preise aus und eskaliert Sonderkonditionen.
Leistung: Angebot und Vertrieb
Zwischen einer Anfrage und einem versandfertigen Angebot liegen viele kleine Schritte: Angaben prüfen, Produkte oder Leistungen zuordnen, Preise nachschlagen, Rückfragen stellen und Freigaben einholen. Genau dieser Ablauf lässt sich strukturiert unterstützen.
NexAgent richtet einen digitalen Mitarbeiter ein, der dauerhaft für das Unternehmen arbeitet, mitdenkt und sich meldet, wenn etwas auffällt oder eine Entscheidung nötig ist. Ein Werkzeug wartet, bis es jemand benutzt. Ein Mitarbeiter arbeitet weiter, auch wenn gerade niemand hinschaut. NexAgent liefert das Zweite.
Das System erkennt, ob eine Nachricht tatsächlich eine Angebotsanfrage ist und welche Informationen bereits vorliegen. Fehlende Mengen, Termine, Varianten oder Kontaktdaten können als Rückfrage vorbereitet werden. So beginnt das Team nicht mit einem Entwurf auf unsicherer Grundlage.
Bei bestehenden Kunden kann ein zulässiger Abgleich mit CRM- oder Stammdaten helfen. Neue Absender und widersprüchliche Angaben bleiben als solche markiert. Eine vermeintlich passende Zuordnung darf nicht still angenommen werden.
Ein Angebotsentwurf darf Preise nicht aus früheren Formulierungen erraten. Als Quelle dienen die vereinbarten Preislisten, Regeln oder das führende System. Rabatte, Sonderkonditionen und Genehmigungsgrenzen müssen technisch und organisatorisch beschrieben sein.
Wenn eine Regel nicht eindeutig greift, wartet der Vorgang auf eine Entscheidung. So bleibt der Vertriebsprozess schnell, ohne dass das System eigenmächtig Konditionen erfindet.
Der Entwurf kann alle verfügbaren Angaben, Quellen und offenen Punkte zusammenführen. Ein Mitarbeiter prüft Inhalt und Preis und gibt das Angebot frei. Erst danach wird es über den vereinbarten Kanal versendet oder im CRM dokumentiert.
Bei später klar definierten Standardfällen kann der Kontrollmodus angepasst werden. Diese Entscheidung gilt nicht automatisch für jedes Angebot, sondern nur für den festgelegten Fall und die zulässigen Grenzen.
Offene Angebote können nach Status und vereinbarter Frist sichtbar gemacht werden. Eine Erinnerung oder Follow-up-Vorlage berücksichtigt, ob bereits eine Antwort eingegangen ist. Doppelkontakte und unpassende Standardnachrichten sollen dadurch gerade vermieden werden.
Der Pilot umfasst einen klaren Angebotsweg, die benötigten Quellen und definierte Ausnahmen. Zur Abnahme gehören der Entwurf, die richtige Zuordnung, Statuswechsel und verlässliche Stopps.
Nicht ohne eine ausdrücklich vereinbarte Regel und verlässliche Quelle. In den meisten Workflows liest das System freigegebene Preise aus und eskaliert Sonderkonditionen.
Das ist möglich, wenn geeignete Schnittstellen und Rechte vorhanden sind. Das führende System für Kunden-, Produkt- und Preisdaten wird im Scope festgelegt.
Nur wenn ein klarer Standardfall und der entsprechende Kontrollmodus vereinbart wurden. Ein Pilot kann zunächst mit menschlicher Freigabe arbeiten.
Eine konkrete Aufgabe reicht für den Anfang.
Im 15-minütigen Erstgespräch klären wir, was regelmäßig liegen bleibt, welche Programme beteiligt sind und was der Agent allein darf. Wenn der Fall nicht trägt, bauen wir nichts.
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